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Mittelwert berechnen

Beispiel:

Bestimme den Mittelwert von: 0,6; 0,6; 0,4; 0,8; 1,1

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Um den Mittelwert zu ermitteln, müssen wir zuerst alle Werte addieren:

0,6 + 0,6 + 0,4 + 0,8 + 1,1 = 3,5

... und dann diese Summe durch die Anzahl der Werte, also hier 5, teilen:

Mittelwert m = 3,5 5 = 0,7

Mittelwert rückwärts

Beispiel:

Die Werte 7; 7; 6; 11; ⬜ haben den Mittelwert 7.

Welchen Wert muss dann das Kästchen ⬜ haben?

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Wir wissen ja, dass man den Mittelwert erhält, indem man alle Werte zusammenzählt und das Ergebnis durch die Anzahl der Werte dividiert, also:

7+7+6+11+ 5 = 7

Wenn wir nun alle Werte addieren erhalten wir:

31+ 5 = 7

Wenn wir die Summe im Zähler durch 5 teilen, erhalten wir 7.

Also muss doch die Summe im Zähler selbst gerade das 5-fache von 7, also 5 ⋅ 7 = 35 sein, also ...

31 + ⬜ = 35

Jetzt sieht man relativ leicht, dass dass Kästchen ⬜ = 35 - 31 sein muss.

⬜ = 4

Zentralwert angeben

Beispiel:

Gib mit Hilfe der Rangliste den Zentralwert an.

Urliste: 14; 7; 15; 10; 17; 16; 7; 20; 15; 20; 3

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Zuerst sortieren wir die Datenliste:

  1. -> 3
  2. -> 7
  3. -> 7
  4. -> 10
  5. -> 14
  6. -> 15
  7. -> 15
  8. -> 16
  9. -> 17
  10. -> 20
  11. -> 20

Da die Datenmenge eine ungerade Anzahl hat, müssen wir für den Zentralwert einfach den mittleren (hier also den 6-ten) Wert der Liste nehmen, also 15.

Kenngrößen bestimmen

Beispiel:

Bestimme jeweils das Minimum, das Maximum, die Spannweite, den Mittelwert und den Zentralwert von:

10; 8; 14; 11; 12

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Minimum und Maximum

Wenn man sich alle Werte durchschaut, erkennt man schnell, dass der kleinst Wert, also das Minimum 8 und der größte Wert, also das Maximum 14 ist.

Spannweite

Die Spannweite ist einfach die Differenz zwischen dem Maximum und dem Minimum, also 14 - 8 = 6.

Mittelwert

Um den Mittelwert zu ermitteln, müssen wir zuerst alle Werte addieren:

10 + 8 + 14 + 11 + 12 = 55

... und dann diese Summe durch die Anzahl der Werte, also hier 5, teilen:

Mittelwert m = 55 5 = 11

Zentralwert

Zuerst sortieren wir die Datenliste:

  1. -> 8
  2. -> 10
  3. -> 11
  4. -> 12
  5. -> 14

Da die Datenmenge eine ungerade Anzahl hat, müssen wir für den Zentralwert einfach den mittleren (hier also den 3-ten) Wert der Liste nehmen, also 11.

Relative Häufigkeit

Beispiel:

Bei einer Datenerhebung entscheiden sich 58 Personen für Option A, 60 Personen für Option B, 50 Personen für Option C und 32 Personen für Option D.Bestimme die relativen Häufigkeiten der verschiedenen Optionen in Prozent.

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Zuerst addieren wir alle Personen zusammen und erhalten: 58 + 60 + 50 + 32 = 200

Um nun die relative Häufigkleit zu bestimmen, müssen wir einfach jede Zahl durch die Gesamtsumme 200 teilen:

Um dann aus dem Bruch auf die Prozentzahl zu kommen, müssen wir den Bruch so erweitern und evtl. wieder kürzen, dass der Nenner 100 wird:

A: 58 200 = 29 100 = 29%

B: 60 200 = 30 100 = 30%

C: 50 200 = 25 100 = 25%

D: 32 200 = 16 100 = 16%

Relative Häufigkeit rückwärts

Beispiel:

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(Die Innenwinkel aller Sektoren
sind Vielfache von 45°)

Bei einer Datenerhebung werden 40 Personen befragt. Die prozentuale Anteile für die Optionen A, B und C sind in dem Kreisdiagramm rechts dargestellt.

Bestimme jeweils die tatsächlichen Anzahlen an Personen, die für A, B oder C gestimmt haben.

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Da ja gegeben ist, dass alle Innenwinkel der Sektoren des Kreisdiagramms Vielfache von 45° sind, kann man schnnell die Innenwinkel der einzelnen Sektoren bestimemen:

A: 135°

B: 135°

C: 90°

Wenn wir nun diese Winkel durch 360° teilen, erhalten wir die relativen Häufigkeiten.

Diese müssen wir dann nur noch mit der Gesamtzahl n=40 multiplizieren, um auf die tatsächlichen Personenzahlen zu kommen:

Optionrelative Häufigkeittatsächliche Zahl
A 135 360 = 3 8 3 8 ⋅40 = 15
B 135 360 = 3 8 3 8 ⋅40 = 15
C 90 360 = 1 4 1 4 ⋅40 = 10